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Projekte

Offene Standards

Der Einschluss von Daten ist einer der am häufigsten verwendeten Techniken, um die Kosten eine Migration auf Freie Software künstlich zu erhöhen. Die Sicherung der bestmöglichen Interoperabilität durch Freie Software trägt entscheidend dazu bei, es Nutzern zu ermöglichen, einer Herstellerabhängigkeit zu entgehen. Die Arbeit der FSFE an Offenen Standards zielt darauf ab, sicherzustellen, dass man nicht seine ganzen Daten verlieren muss, wenn man auf Freie Software migriert.

Siebtes Rahmenprogramm der EU

Rahmenprogramme nehmen eine zentrale Stellung in der Politik der EU Kommission zur Förderung von Forschung und Entwicklung ein. Seit 2007 ist die siebente Runde dieses Programms angelaufen. Bis 2013 werden hier von der EU Kommission Projekte ausgewählt, die finanzielle Förderung erhalten. Die Free Software Foundation Europe wird sich hieran mit Projekten beteiligen, die sich mit der Verbreitung, Erforschung und Entwicklung Freier Software befassen.

STACS

STACS (Science, technology and civil society) ist ein Projekt, dass darauf abzielt, die Zivilgesellschaft mit der Forschung zusammen zu bringen um die gesellschaftlichen Relevanz der Forschung zu verbessern. Dieses Ziel soll durch die Weiterbildung zivilgesellschaftlicher Organisationen und Wissenschaftlern erreicht werden, um gemeinsame Projekte zu finden, in denen in Zukunft zusammengearbeitet werden kann.

Freedom Task Force (FTF)

Wir bieten Unterstützung bei Fragen zu Freien Software-Lizenzen. Dazu gehören Aufklärung, treuhänderische Dienste sowie Schutz und Rat für Einzelpersonen, Projekte und Organisationen.

Internet Governance Forum (IGF)

Das Internet Governance Forum (IGF) ist ein globales Richtlinien-Diskussionsforum der Vereinten Nationen, das als ein Ableger des Weltgipfels der Vereinten Nationen zur Informationsgesellschaft (WSIS) entstanden ist. Die FSFE verfolgt das IGF um sicher zu stellen, dass die diskutierten Richtlinien digitale Freiheit im Allgemeinen und Freie Software im Speziellen nicht gefährden.

DRM.info

DRM.info ist eine von der FSFE initiierte gemeinschaftliche Plattform, um über die Gefahren von Digitalem Restriktionsmanagement zu informieren und um die Bedenken verschiedener Gruppen auszudrücken. Zu den Unterstützern von DRM.info gehören Organisationen für digitale Freiheit, Verbraucherschützer, Netz-Aktivisten und Bibliotheksorganisationen.

SELF

Das SELF Projekt (Wissenschaft, Erziehung und Bildung in Freiheit), hat das erstellen einer Quelle von Bildungsmaterial über Freie Software und Offenen Standards zum Ziel. Dies wird durch das zur Verfügung stellen einer Plattform für gemeinschaftliche Entwicklung von Bildungsmaterial, sowie durch Engagement in die Entwicklung von heute in diesem Bereich fehlendes Bildungsmaterial erreicht.

IPRED2

Die Europäischen Kommission hat eine zweite Richtlinie zur Durchsetzung "geistiger Eigentums Rechte" vorgeschlagen. Das Ziel dieser Richtlinie ist die Kriminalisierung aller "vorsätzlichen, kommerziellen" Rechtsverletzungen und die Teilhabe der Rechteinhaber an den Untersuchungen. Die FSFE wird den EU Institutionen aufzeigen, wie solche Gesetze den Mißbrauch des Rechtssystems fördern und eine abschreckende Wirkung auf gesetzestreue Tätigkeiten haben.

GPLv3

Im Jahr 2006 findet die einjährige Beratungsphase zum Entwurf der GNU General Public License Version 3 statt. Diese Lizenz, gewöhnlich "Die GPL" genannt, ist die bei weitem meistgenutzte Lizenz für Freie Software. Die Free Software Foundation Europe unterstützt diesen Prozess indem sie das allgemeine Verständnis über die GPL verbessert, anderen hilft an diesem Prozess teilzunehmen, Informationen veröffentlicht und Konferenzen organisiert.

World Intellectual Property Organization

Die World Intellectual Property Organization (WIPO) ist eine von 16 spezialisierten Agenturen des Systems der Vereinten Nationen. Ihre Rolle ist die Verwaltung von 23 internationalen Verträgen zu verschiedenen Aspekten begrenzter Monopole auf Wissen. Als Beobachter der WIPO und gemeinsam mit einer globalen Koalition anderer Teilnehmer mit ähnlichen Zielen, arbeitet die FSFE daran, sie zur "Weltorganisation für geistigen Reichtum" umzugestalten.

Microsoft gegen die Bürger der Europäischen Union

Im Jahr 2001 begann die Europäische Union durch ihre Wettbewerbskommission unter Mario Monti, Microsofts dominante Position auf dem Markt für Desktop-Betriebssysteme zu untersuchen. Die Free Software Foundation Europe wurde von der EU-Kommission dazu eingeladen, um die Interessen der Freien Software-Bewegung zu vertreten. Seit 2004 nimmt die FSFE am Berufungsverfahren teil, um erneut Wettbewerb und Wahlfreiheit zu verteidigen.

Softwarepatente in Europa

Die Bestrebungen, Softwarepatente in Europa einzuführen, sind das Werk einer Lobby rund um das Europäische Patentamt und die Business Software Allicance (BSA), die die Interessen der großen US-Konzerne repräsentiert. Softwarepatente sind eine Bedrohung für die Gesellschaft und die Wirtschaft, und die FSF Europe nimmt aktiv am Widerstand gegen solche Pläne teil.

Archiv derzeit inaktiver Projekte

Archiv abgeschlossener und eingestellter Projekte

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